Augschöll Petra
Montag, 18. Juli 2016
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Wenn man Bienenwaben sieht, denkt man an ein Sechseck. In Wirklichkeit steckt aber viel mehr dahinter. Zuerst haben wir die Bienenwaben untersucht, genau vermessen und am Computer rekonstruiert (Lukas). Danach haben wir herausgefunden, warum Bienen genau sechseckige Waben bauen: Ein regelmäßiges Sechseck hat bei gegebenem Volumen nach dem Kreis die kleinste Oberfläche, und das so, dass sie aneinanderpassen, ohne Platz zu verlieren. Daneben haben wir die Schmelztemperatur von Wachs bestimmt, mit Seifenblasen Bienenwaben nachgebaut und versucht, aus Wachs sechseckige Waben herzustellen.
Lukas, Lukas, Johanna, Lisa, Christian und Petra ;-)
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Kämmerer Luca
Montag, 18. Juli 2016
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Wir begannen unser Projekt damit, dass wir und als Ziel gesetzt hatten am Ende der Woche einen Farn mithilfe eines Programms generieren zu können.
Wieso einen Farn? Da Farn eine perfektes Beispiel für Selbstähnlichkeit ist(Selbstähnlichkeit im engeren Sinne ist die Eigenschaft von Gegenständen, Körpern, Mengen oder geometrischen Objekten, in größeren Maßstäben, d. h. bei Vergrößerung, dieselben oder ähnliche Strukturen aufzuweisen wie im Anfangszustand.Quelle:http://tinyurl.com/gr2sg3n).
Den ersten Schritt in diese Richtung haben wir heute schon gelegt, indem wir in GeoGebra damit angefngen haben leichte Fraktale, mithilfe von mathematischen Formeln, zu generieren.
Autor: Luca Kämmerer
Programmierteam:Niklas Lanig, Luca Kämmerer
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Kategorien:
Sommerakademie 2016Tag 1